Bereits zum zweiten Mal ruft der Hessische Rundfunk (hr) Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Wettbewerb „Meine Ausbildung – Schüler führen selbst Regie“ auf. Ausgerüstet mit Kamera und Mikrofon sollen Schülerinnen und Schüler aller hessischen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen ab der Jahrgangsstufe acht einen rund fünfminütigen Film zum Thema Ausbildung drehen. Die Bandbreite der Filme kann dabei von der Darstellung eines Berufsbildes über die Ausbildungsmöglichkeiten einer benachbarten Firma bis hin zur Frage „Wie bewerbe ich mich richtig?“ reichen. Eine Jugendjury wählt aus allen eingereichten Beiträgen die zehn besten Filme aus. In einer zweiten Runde kürt eine Fachjury die ersten fünf Gewinner, die mit Geldpreisen im Gesamtwert von über 14.000 Euro prämiert werden. Die feierliche Preisverleihung findet im Mai 2010 im Frankfurter Funkhaus am Dornbusch statt. Im Anschluss werden alle zehn nominierten Filme im hr-fernsehen zu sehen sein.Den Rest des Beitrags lesen »
Im neuen Themendienst von Schulen ans Netz plädieren namhafte Vertreter der Medienpädagogik für eine nachhaltige Verankerung ihres Faches in der Bildungslandschaft. Link zum Themendienst von Schulen ans Netz e.V.
Diese fächerverbindende Unterrichtseinheit des Schulprojekts „erlebe it“ beleuchtet historische und technische Aspekte der Entstehungsgeschichte des Computers.
Technische Entwicklungen sind oft von historischen Ereignissen beeinflusst worden – und umgekehrt. Insbesondere Kriege, die immer Tod und Zerstörung bedeuteten, waren zugleich Triebfeder für technische Innovationen. So stehen die bahnbrechenden Erfindungen in der Informationstechnik in zeitlichem Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg. Die ersten mechanischen Rechenmaschinen gab es allerdings schon viel früher. Ab den 1930er Jahren beschleunigte sich die Entwicklung und führte schließlich zum Bau des ersten Computers – eine der seltenen privatfinanzierten Entwicklungen. Hier finden Sie die Unterrichtseinheit bei lehrer-online.de.
Zuerst beschimpfen sie ihn, dann verfolgen sie ihn auf dem Nachhauseweg. Sie schlagen auf den Jungen ein und nehmen das Ganze mit der Handykamera auf, um es ins Internet zu stellen. Der Kurzfilm „Handygewalt“ zeigt exemplarisch einen Übergriff unter Jugendlichen und gibt Hinweise, wie sich Opfer gegen das sogenannte „Happy Slapping“ wehren können. Jetzt ist der vom Informationszentrum Mobilfunk e. V. (IZMF) und der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes gemeinsam produzierte Filmbeitrag auf dem Videoportal YouTube verfügbar.